Die schriftliche Darstellung des Projektes hat durch den Gesuchsteller auf der Basis des unten aufgeführten Fragenkatalogs zu erfolgen. Sie bildet einen integrierenden Bestandteil des Gesuchs und ist zugleich Grundlage für den Informations- und Erfahrungsaustausch und spätere Evaluationen.
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Warum wird das Projekt gemacht?
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Welches sind die Projektziele? Welche Qualitätsziele sollen oder müssen erreicht werden?
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Welche Aufgaben müssen durch wen gelöst werden? In welcher zeitlichen Reihenfolge? Für das erste Jahr der Realisierungsdauer des Projektes ist ein detailliertes Arbeits- und Zeitprogramm und für die restlichen Jahre ein grober Terminplan mit den wichtigsten Zwischenetappen und Projektteilzielen zu präsentieren.
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Wer ist an der Durchführung und Finanzierung des Projektes beteiligt? Hier ist aufzuzeigen, dass es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen verschiedenen Wirtschaftszweigen und/oder zwischen öffentlichem und privatem Sektor handelt.
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Welche Rechtspersönlichkeit (Verein, AG, Stiftung usw.) hat der Projektträger? Ist vorgesehen, während der Realisierungsdauer des Projektes diese Rechtspersönlichkeit zu ändern?
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Wer ist für die Projektleitung zuständig? Wie setzt sie sich zusammen? Über welche Qualifikationen verfügt sie? Ist das Projektmanagement dem Projekt angemessen?
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Wurde das Projekt bereits gestartet? Wenn ja, wie ist der Stand der Arbeiten?
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Wie setzen sich die Kosten zusammen? Für das erste Jahr der Realisierungsdauer des Projektes ist ein detailliertes Budget und für die restlichen Jahre eine grobe Kostenzusammenstellung zu präsentieren. Die Gesamtkosten sind auf die einzelnen Jahre aufzuteilen.
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Sind allfällige nicht-anrechenbare Kosten ausgeschieden worden? Nicht anrechenbar sind u.a. Infrastrukturinvestitionen (Bauten) und infrastrukturähnliche Investitionen (z.B. Materialbeschaffung usw.). Wie hoch sind diese Kosten?
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Wie präsentiert sich der Finanzierungsplan für den gesamten Projektzeitraum? Dem Gesuch müssen, sofern vorhanden, die unterzeichneten Kopien der Zusicherungen für die Ko-Finanzierung beigelegt werden. Sofern die Finanzierung noch nicht vollständig sichergestellt ist, ist aufzuzeigen, wie neue Finanzquellen über Eigenleistungen, Produkteeinnahmen usw. während der Realisierungsdauer des Projektes erschlossen werden sollen. Ebenfalls hat aus dem Finanzierungsplan hervorzugehen, dass die Eigenleistung des Gesuchstellers mindestens einen Viertel der Gesamtkosten umfasst.
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Zieht das Projekt Infrastrukturinvestitionen (Bauten), infrastrukturähnliche Investitionen (Materialbeschaffung), betriebliche Investitionen (Maschinen) im Unternehmen usw. nach sich? Diese Kosten sind als nicht-anrechenbar in der Kostenzusammenstellung zu beziffern. Dazu ist aufzuzeigen, wie die Finanzierung dieser nicht in den sachlichen Geltungsbereich von Regio Plus fallenden Investitionen sichergestellt wird.
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Warum ist eine Finanzhilfe erforderlich?
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Wie werden die Erfolgschancen beurteilt? Welche Annahmen liegen ihrer Beurteilung zugrunde? Wie wird sichergestellt, dass das Vorhaben auch nach dem Auslaufen der Bundesfinanzierung weiterläuft? Von welchem Zeitpunkt an soll das Projekt selbsttragend sein?
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Ist eine Erfolgskontrolle vorgesehen?
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Gibt es eine Bilanz- und Erfolgsrechnung? Wenn ja, sind die entsprechenden Dokumente der letzten beiden Jahre beizulegen.
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Wer ist für die Buchhaltung zuständig? Ist eine Revision der Rechnung vorgesehen?